07.08.2009 at 2:49 pm by FloridaUrlaub

Das Ferienhaus mit Baby - der Weg dorthin

Nach der Ankunft in mit unserem kleinen ging es daran, das zu mieten. Selbstverständlich war es von Deutschland aus gebucht und mit reserviert. Wie immer in den USA hat man das Gefühl, wenn man an den Mietwagenschalter kommt, dass die von der Buchung noch nie etwas gehört haben. Naja, schlussendlich haben wir einen schönen SUV bekommen und die Info, dass an einer bestimmten Stelle in der Parkanalage ein Bus stünde, aus dem man sich einen nehmen können. Nach kurzer Suche haben wir den Bus auch gefunden. Welchen wir nun für unsere kleine Maus benötigen haben wir nur durch langwieriges Suchen herausgefunden – nicht wirklich kundenfreundlich. Auch der Einbau war ziemlich mühsam und – ehrlich gesagt – habe ich erst nach ein paar Tagen herausgefunden, wie es wirklich geht. Wir haben uns dann nämlich für unser eigenes Auto auch einen eigenen gekauft und da war dann mal eine ordentliche Anleitung dabei. Insgesamt kein toller Service! Dafür, dass man einen echt langen Tag hinter sich hat (inzwischen war es ca. 02:00 Uhr deutsche Zeit) und ein müdes Kind bei sich hat, hätte man sich da weniger Aufwand gewünscht.

Aus diesem Grund können wir inzwischen auch eine Autovermietung eines Deutschen in Cape Coral empfehlen. Neben günstigen Preisen bietet er auch einen tollen Service. Der Flughafentransfer ist im Preis inbegriffen! Man wir also persönich am Flughafen in Empfang genommen und ins nach gebracht und kann den Wagen dann behalten. Die ganzen Formalitäten kann man dann bequem im Haus erledigen – das lästige Warten am Schalter entfällt. Das können wir nur empfehlen…!

Vorausschauend habe ich das Auto auch mit Navi gemietet, da man damit dann doch eher in dem verzweigten Straßennetz von Cape Coral zurecht kommt. Auch das kann man sich natürlich sparen, wenn man abgeholt und begleitet wird. Im Grunde ist nämlich die Navigation in Cape Coral ziemlich einfach, wenn man das System ein wenig verinnerlicht hat. Wie auch immer – wir hatten eins, haben dann die Adresse eingegeben und los ging es. Die Fahrt war dann auch entsprechend ereignislos. An der südlichen Brücke von Fort Myers wird dann “” – also Maut – fällig. Es empfiehlt sich dafür 2 US-Dollar griffbereit zu haben. Funktioniert einfach und unkompliziert – Fenster runter, anhalten, Geld raushalten, weiterfahren. Beim Heranfahren an die Häuschen noch darauf achten: es gibt auch in den USA für die Vielfahrer eine elektronische Erfassung namens “SunPass“. Dafür sind spezielle Durchfahrtslinien reserviert. Dies ist aber auf großen Schildern über der Fahrbahn ausgeschildert.

Blick von der Brücke in Richtung Fort Myers

Blick von der Brücke in Richtung Fort Myers

Unsere junge Dame hat dem Umstand, dass sie zum ersten mal amerikanischen Boden betritt übrigens keine große Bedeutung zugemessen. Sie hat nach ein paar Meilen hinten im Auto geschlafen!

Ein Wort noch zum Fahren an sich: man sollte sich ungefähr an Tempolimits halten. Mitschwimmen im Verkehr hat bei mir noch nie zu Konsequenzen geführt, auch wenn es mal 5-7 Meilen schneller ist, als erlaubt. Mehr würde ich aber vermeiden. Der beste Luxus ist natürlich die Ampeln auf der Gegenüberliegenden Seite – man muss sich nicht verrenken, um zu sehen, wann es grün wird….!

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