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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

21.08.2009 at 4:46 pm by FloridaUrlaub

Verkehrsregeln - Autofahren in den USA

Zu einem in den USA gehört ein Auto eigentlich zwingend dazu. Selbst in Städten wie San Francisco oder Los Angeles werden Sie ohne Auto keine rechte Freude haben. Einzih New York kann ich leider nicht beurteilen, weiss aber aus Erzählungen, dass man dort MIT Auto keine Freude hat. Btw kann einem das in Los Angeles auch passieren. Grundsätzlich ist der Gang zur Station der Autovermietung der erste Weg nach gemeisterter Einreisprozedur und dem Gewinn des Gepäckroulettes. Hier bekommt man dann – mal schneller, mal langsamer – seine Papiere und kann das Fahrzeug abholen gehen. Und dann geht es los, mit der ersten Fahrt in den USA. Dabei gibt es einige Sachen zu beachten – meistens bereits unmittelbar bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus mit den (die folgenden Punkte sind ein Erfahrungsbericht, KEINE Rechtsberatung!!!):

1. Ampeln stehen auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung!
Für uns deutsche total ungewohnt und daher am Anfang etwas für die Konzentration. Wenn Sie an eine Ampel fahren müssen Sie weit davor anhalten, sie steht nämlich auf der gegenüberliegenden Seite. Auch wenn es am Anfang sehr ungewohnt ist und gerade nach 10 Stunden Flug und Zeitverschiebung nicht gerade schön ist, wenn man sich so konzentrieren muss ist es doch, was mich inzwischen am meisten freut – man muss sich nicht den Kopf verdrehen, um zu erkennen, ob die Ampel grün geworden ist.

2. Rechtsabbiegen bei roter Ampel ist grundsätzlich erlaubt!
Wenn Sie als Rechtsabbieger an einer roten Ampel anhalten und es hinter ihnen auf ein mal anfängt zu hupen bitte nicht wundern. Sie dürfen hier abbiegen, auch wenn dies nicht explizit so gekennzeichnet ist. Im Gegenteil – nur wenn es NICHT erlaubt ist weist ein Schild darauf hin (“No turn on red”). Sie können also, wenn frei ist, einfach losfahren.

3. All-way-stop: Wer zuerst kommt, malt zuerst!
In Deutschland gilt an unbeschilderten Kreuzungen rechts vor links. Das gibt es so in den USA nicht. Hier stehen oft mehrer Stop-Schilder an den verschiedenen Kreuzungseinfahrten. Das bedeutet, langsam an die Kreuzung heranfahren, anhalten, schauen, wer zuerst kam, darf zuerst fahren und dann in der Reihenfolge der Ankunft. Hier gilt: dadurch, dass man so langsam an die Kreuzung ran fährt und wirklich alle anhalten, kommt es zu keinen nennenswerten Komplikationen. Klar ist: zögert man zu lange fährt der nachfolgende einfach los. Das ganze spielt sich aber in der Regel so langsam ab, das es erfahrungsgemäß zu keinen Komplikationen kommt.

4. Orientierung
Inzwischen bieten alle Mietwagenunternehmen für relativ überschaubare Preise Navigationsgeräte an, die natürlich ähnlich einfach zu bedienen sind, wie in Deutschland. Damit ist die Orientierung grundsätzlich am leichtesten. Insgesamt sind aber amerikanische Städte und Straßen übersichtlicher organisert. Wie man navigiert, in der Stadt oder auf dem Highway, ist noch mal einen eigenen Artikel wert. Grundsätzlich hängen aber große Schilder an den Ampeln (also auf der Gegenüberliegenden Straßenseite) mit dem Straßennamen der kreuzenden Straße.

5. Überholen
Überholen funktioniert im Grunde wie bei uns. Eine besonderheit gibt es: rechts überholen ist erlaubt. Man kann also auf dem Highway bequem rechts an einem langsameren Fahrzeug vorbei fahren. Das ist vor allem zu beachten, wenn man auf die rechte Spur wechseln will, denn da könnte ebenfalls gerade ein Auto kommen!

Soweit mal die gröbsten Dinge, die man wissen sollte, bevor man in den USA Auto fährt. Beachten Sie auch, dass die Regelungen sich von Staat zu Staat unterscheiden können. Die Vermieter geben in der Regel kurze Informationen, zugeschnitten auf den jeweiligen Bundesstaat, mit. Insbesondere die Tempolimits unterscheiden sich schon recht stark. Insgesamt habe ich das Fahren in den USA immer als entspannend empfunden, da alles etwas langsamer abläuft, als in Deutschland!

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2 comments to Verkehrsregeln – Autofahren in den USA