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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

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04.10.2009 at 6:51 pm by FloridaUrlaub

Druckausgleich beim Fliegen mit Babys

Wenn man überlegt, mit einem eine Flugreise anzutreten und sich im Internet informieren möchte, dann erfährt man oft, dass der das grösste Problem ist. Können wir Erwachsenen uns mit Schluckverfahren und ähnlichen Tricks helfen oder nehmen wir auch einfach nur den kurzen Schmerz in Kauf, so wissen die Kleinsten natürlich nicht, was los ist und fangen oft kräftig an zu weinen. Ist das aber gefährlich und warum treten diese Schmerzen überhaupt auf?Schaut man sich den Aufbau des menschlichen Ohres einmal genauer an, so besteht es aus drei Teilen. Angefangen mit dem sichtbaren Teil, dem so genannten Außenohr. Dieses reicht in den Ohrkanal, bis zum Trommelfell. Dahinter liegt das Mittelohr (bekannt durch die gleichnahmige Entzündung) und das Innenohr. Über die genaue Funktionsweise der einzlenen Teile kann man beim netdoktor einiges erfahren – das würde hier den Rahmen sicherlich sprengen.

Der Ohrkanal endet mit dem Trommelfell, welches den Luftaustausch zwichen Außen- und Mittelohr verhindert. Dies führt dazu, dass eine Veränderung des Umgebungsluftdrucks sich nicht sofort über den Ohrkanal auf das Mittelohr auswirken kann. Wird der Körper nun beim Start in die Höhe befördert, so reduziert sich der Luftdruck der Umgebung mit zunehmender Höhe. Im Außenohr herrscht dabei – da dieses ja mit einer Öffnung direkt mit der Umgebungsluft verbunden ist – dabei immer der der umgebenden Luft. Da kein direkter Austausch mit dem Mittelohr möglich ist, bleibt der im Mittelohr gleich (also wie am Boden, vor dem Start). Dies führt zu einem Überdruck im Mittelohr. Bei der Landung kommt es zu einem umgekehrten Effekt: der der Umgebungsluft nimmt zu, der im Mittelohr bleibt wieder gleich. Es kommt also zu einem Untrerdruck im Mittelohr.

Man kann sich nun vorstellen, dass dies eine erhebliche Belastung für das gesamte und die Höhrfähigkeit darstellt. Wenn wir nun durch intensives Schlucken oder mit geschlossenen Lippen kräftig ausatmen oder intensiv gähnen, so wird ein Druckausgleich über die so genannte Ohrtrompete (Eustachische Röhre) hergestellt. Diese verbindet das Mittelohr mit dem Rachenraum. Gelingt dies, verschwinden die Schmerzen und eine Schädigung des Ohres wird vermieden. Wird kein Druckausgleich hergestellt, so kann es zu einer Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr kommen. Im schwereren Stadien sind starke Blutungen, der Riss des Trommefells oder ähnlich gravierende (und teilweise irreversible) Schädigungen möglich.

Bei Babys und (Klein-)kindern ist natürlich ein bewusstes Ausgleichen des Druckes nicht möglich. Es wird daher empfohlen, während dem Start und während der Landung dafür zu sorgen, dass das trinkt. Die natürlichen Schluckbewegungen führen zu einem kontinuierlichen Druckausgleich und vermeiden Schmerzen. Bei gesunden Kindern ist eine Schädigung nahezu ausgeschlossen, denn durch die Druckkabine des Flugzeuges wird die Druckveränderung kontrolliert. Sollten die nicht trinken wollen, so hilft auch der Schnuller, da er ebenfalls zu einem Druckausgleich führt. Fangen die an zu weinen, da sie den Schmerz spüren, ist das der letzte Weg, der aber ebenfalls einen Druckausgleich hervorruft. Gefahr für eine Schädigung besteht dann nicht – es ist nur etwas unangenehmer für die übrigen Passagiere.

Der Druckausgleich über die Ohrtrompete ist auch der Grund, warum man mit einer Erkältung auf Flüge möglichst verzichten sollte, da hier der Ausgleich nur noch sehr eingeschränkt möglich ist. Sollte es unvermeidbar sein, so empfiehlt es sich ca. 20 Minuten vor Start und Landung Schwellungslindernde Nasentropfen zu verwenden. Diese führen dazu, dass die Ohrtrompete für einen Druckausgleich wieder frei ist. Einige Kinderärzte empfehlen dass verabreichen dieser Nasentropfen pauschal vor jeder Flugreise, da Schwellungen in dem Bereich teilweise nicht spürbar sind und die Kinder demnach im Vorfeld keine Schmerzen spüren würden. Das müssen die Eltern aber individuell entscheiden, ob sie das unterstützen, oder eher erst mal mit den natürlichen Mitteln versuchen, Schmerzen zu vermeiden.

In einem der nächsten Artikel werde ich mal darauf eingehen, wann es sinnvoll ist, die Schluckbewegungen durchzuführen. Dabei spielt die Druckkabine des Flugzeugs nämlich eine entscheidende Rolle…

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